ZWISCHENZEIT

Die ZWISCHENZEIT ist die Zeit zwischen Weihnachten und Hl. Drei Könige. Es ist eine besondere und magische Zeit. Eine Zeit, die du nutzen kannst, um viel zu bewegen. In dir und draussen in deinem Leben!

Das ALTE JAHR ist noch nicht ganz vorbei – die Energie ist noch nicht weg. Und gleichzeitig ist das Neue noch nicht ganz da – die Energie noch nicht ganz angekommen.

Man schwingt noch im alten Modus. Fühlt sich möglicherweise noch wie in Watte gepackt. Und bewertet noch – „Wie wars denn jetzt eigentlich, das letzte Jahr?”

Und fragt sich dann auch – “WAS SOLL DENN NUN ENTSTEHEN IM NEUEN JAHR? WAS SOLL WERDEN?“

Die Zeit dazwischen – die ZWISCHENZEIT ist die Zeit für Rückschau und Ausrichtung. Das Alte verabschieden, um dann das Neue zu begrüßen…

Und genau jetzt die Zeit zu nutzen, in den ersten Tagen und den ersten Wochen des Jahres, um das neue Jahr so zu begehen, wie DU es gerne möchtest. Um all das zu erreichen, was du dir wünscht!

Dieses neue Jahr zum ersten der besten deines Lebens zu machen.

Das Jahr so zu schreiben, wie du es dir wünscht!

Und Schreiben ist hierbei auch schon einer der Schlüssel. Denn das Prinzip Schriftlichkeit macht viel mehr möglich!

Schreib dir alles auf. Bastle dir ein Visionboard und ein DankbarkeitsBoard. Denn wenn du schon mit Visionboard arbeitest, dann häng die Dinge, die du bereits erreicht hast einfach um auf dein DankbarkeitsBoard!

Dankbarkeit ist eine immens große Kraft.

Und damit geht es um DANKBARKEIT für das Alte und VISIONEN für das NEUE – ein neues Programm für dein Leben erschaffen!

Um das Alte nun abzuschliessen, ist es hilfreich liebevoll hinzublicken, dass die Energie nicht gebunden bleibt. Wenn du nun auf das letzte Jahr blickst – auf 2021 dann frag dich:

  • Was war gut?
  • Was hat mich gefordert?
  • Was durfte oder musste ich lernen? Was muss ich noch lernen? Was kann ich lernen?
  • Was werde ich verändern?
  • Was werde ich optimieren?
  • Was will ich verabschieden?
  • Was lasse ich im alten Jahr?
  • Wofür wird 2021 gut gewesen sein? Wofür war es nützlich? Welche Chancen und
    Möglichkeiten werden für mich daraus entstanden sein? Möglicherweise auch dadurch,
    dass ich durch schwere Phasen gehen musste? Wodurch ich über mich hinausgewachsen bin – hinauswachsen musste.
  • Wodurch ich neue Fähigkeiten und Ressourcen entwickelt habe? Welche Fähigkeiten habe ich entwickelt?
  • Wofür bin ich dankbar?

Die Dinge, die du verabschieden möchtest aus deinem Leben. Unangenehme und lästige Dinge kannst du auf Kärtchen schreiben und in einem Ritual verbrennen. Die Energie zum Wandel freigeben, dass sie bereitsteht für das NEUE.

Und nun geht es darum dich neu auszurichten – dich neu zu programmieren!

ERSCHAFFE DEINE WIRKLICHKEIT!

  • Wenn alles ideal wäre – wie wäre es dann?
  • Wie wäre mein Leben?
  • Was wäre anders?
  • Was wäre möglich?
  • Wie wäre die Idealversion von mir?
  • Wo soll meine Reise nun hingehen?
  • Was hätte ich gerne in meinem idealen Leben?
  • In welche Richtung kann es gehen?
  • Wenn ich aus der Zukunft auf meine Vergangenheit zurückblicken würde, worauf wäre ich stolz?

Schreib dir deine Visionen und Ziele auf – vielleicht in einem Visionstagebuch. Und nutze schöne Bilder, um deine Visionen und Ziele zu visualisieren. Bastle ein Visionboard. Auf das du die Bilder aufklebst, die dich motivieren. Vielleicht designst du auch ein VisionMovie. Das sind deine schönen Bilder, die du am Handy abspielst.
Hier gibt es unterschiedliche Apps, die du nutzen kannst.

Nutze in jedem Fall Bilder, die dich emotional berühren, um die Ziele, die dir wichtig sind aus all deinen Lebensbereichen plakativ zu visualisieren. Damit programmierst du deinen Geist neu.

  • Träumen – Planen – Handeln
  • Dann reflektieren und bewerten.
  • Und dann wieder: Träumen – Planen – Handeln

UND JETZT KONKRET

… und was darfst du nun konkret tun?

  • Welche Schritte sind zu machen?
  • Wie kann ich mich für meine Ziele investieren?
  • Welche Aktivitäten sind zu setzen?
  • Welche Fähigkeiten soll ich entwickeln?
  • Welche Dinge sind zu lernen?
  • Was bringt mich meinen Zielen näher und was bringt mich weiter weg?
  • Was konkret ist mein ERSTER SCHRITT? Den ich jetzt sofort setzen kann, um meinem Unbewusstsein den Weg zu weisen?
  • Was kann ich  jeden Tag beitragen, um meinen Zielen näher zu kommen?

Und dann reflektiere wieder, ob dich das, was du tust weiterbringt oder aufhält?

Ändere und korrigiere entsprechend. Solange bis du deine Ziele Schritt für Schritt – Meilenstein um Meilenstein erreichst!
Und das ist wirklich wichtig – nicht aufgeben oder aufhören, sondern solange das Verhalten und möglicherweise auch das Denken
Verändern, bis du deine Ziele erreicht hast!

Denn an der Veränderung wachsen wir. Dadurch entwickeln wir neue Fähigkeiten. Und genau das macht uns glücklich.
Lernen und Wachstum.

Und übe ich auch darin für jeden noch so kleinen Erfolg oder auch jede Erkenntnis, die du durch Fehler oder Pleiten erlangst, dankbar zu sein.
Dankbar für das Lernen und auch dankbar für das was noch kommen wird, als wäre es schon da.

Du bist einzigartig! Ein Mensch mit einzigartigen Fähigkeiten!

Nutze sie, denn nur du kannst diese Fähigkeiten in diese Welt bringen. Auf deine besondere und ureigene Weise!

Du bist einzigartig!

NUR DU KANNST DU SEIN! 💖 🌸 🌺 💖

Viel Spass beim Gestalten deines idealen Lebens!

Möge dir alles Gelingen, was dir wichtig ist!

Alles Liebe, Gabriela

Die Wenn-Dann-Falle

„Wenn ich erst einmal …. dann geht’s mir gut…“
…und das Leben ist schneller vorbei als man denkt… und wir haben es mit warten verbracht…

Wenn ich erst mal so erfolgreich bin, wie ich es mir wünsche, dann bin ich glücklich…
Wenn das haus abbezahlt ist, dann wird alles einfacher…
Wenn ich mal den richtigen Partner gefunden habe, dann kann ich glücklich sein…
Wenn ich im Urlaub bin, dann kann ich entspannen und abschalten…
Wenn ich in Rente – Pension bin, dann werde ich reisen und mein Leben genießen…
Wenn die Kinder erst draußen sind, dann kann ich richtig leben…
Wenn die Schulden erst abbezahlt sind, dann…
Wenn ich mal den richtigen Job habe, dann…
Wenn ich dann schlank bin, dann…
Wenn mein Mann/ meine Frau endlich mal so wäre, wie ich ihn/sie gerne hätte, dann…

„Leben ist das was passiert, während wir mit anderen Dingen beschäftigt sind“
John Lennon

Ja, es ist sinnvoll und gut, Ziele und Wünsche zu haben, eine Idee von der Zukunft und sich auch diese so real wie möglich vorzustellen macht Sinn. Weniger nützlich ist es auf etwas Zukünftiges zu warten oder vielleicht auch überhaupt nur zu hoffen, ohne sich dabei in Bewegung zu setzen.

Ziele definieren, Wünsche ernst nehmen und sich auf den Weg machen. Etwas dafür tun sie zu erreichen, sie möglich werden zu lassen. Und idealerweise dabei das Leben wahrnehmen und genießen sowie das Beste aus vielleicht verzwickten, unangenehmen Situationen zu machen. Das bringt uns voran.

Und dabei hilft es, die Menschen so sein zu lassen, wie sie sind und vielleicht sogar so zu lieben, wie sie sind ohne das endlose Warten, bis sie einmal so sein werden oder das tun werden, was wir gerne von ihnen hätten. Sondern weitaus zielführender ist es, sich selbst weiterzuentwickeln und sich selber solange zu verändern, bis wir am Ziel angekommen sind oder der Wunsch sich verwirklicht hat. Ohne auf die guten und schönen Dinge des Jetzt zu vergessen.

Denn das Gute und Schöne am Jetzt gibt uns die Kraft und die Liebe die Zukunft so zu gestalten, wie wir sie gerne haben wollen. Beim Warten geht uns die Luft aus und wir enden in einem Gefühl von „hätt ich“, „wär ich“, „tät ich“, „könnt ich“…. doch nichts passiert. Und das was uns dann aufrecht erhält ist „Wenn ich einmal…, dann…“

Um Ziele und Wünsche zu erreichen, gehört kontinuierliches Handeln, Verändern und lösungsfokussiertes Reflektieren. Und Spaß und Freude am Weg.

„Der Weg ist das Ziel“

Lass uns deine Lösungen wissen, wie du aus der Warteschlaufe rausgekommen bist oder welche „wenn-dann“ Glaubenssätze dich begleiten und vielleicht auch hemmen.

Und wenn dieses Video nützlich war für dich, dann lass auch Menschen daran teilhaben, die dir wichtig sind oder für die der Inhalt hilfreich sein könnte!

Teile diesen Beitrag und empfiehl ihn gerne weiter!

… und wenn du dieses Video gesehen hast, dann…. ja, dann…, dann freue ich mich über dein Kommentar! 🙂

Alles Liebe

Gabriela

Sich selbst annehmen

„Wie kann ich mich so lieben wie ich bin?“

Das ist ein sehr großes und auch herausforderndes Thema, denn es gibt viele verschiedene Hintergründe, warum wir Menschen mit uns selber oft keinen Frieden schließen können und immer wieder mit uns selbst hadern. Dies hat dann auch oft zur Folge, dass wir uns in Situationen hineinverfrachten, die genau unser negatives Selbstbild bestätigen. Hoch leben die einschränkenden Glaubenssätze! 🙁

Doch es gibt Lösung auf den unterschiedlichsten Ebenen.

Heute beginnen wir mit dem Klären woher wir denn wissen, dass wir selber so nicht in Ordnung sind, wie wir sind.

Um dann den Blickwinkel auf sich selbst zu verändern. Wichtig ist der Schritt danach: ein wenig liebevoller mit sich selber umgehen. Denn wenn ich es schon nicht tue, fällt es den anderen noch schwerer. Denn meistens können wir es dann auch gar nicht annehmen, wenn etwas Nettes von einem anderen kommt.

Es macht auch Sinn sich ganz bewusst auf die eigenen (kleinen und großen) Erfolge im Leben zu besinnen und diese einmal aufzuschreiben. (ja, die Liste wird lang). 🙂 Und oft wird man sich auch ordentlich anstrengen haben müssen, um den Erfolg zu feiern. Dann ist der Stolz auf sich selbst noch größer. Das schafft Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Und Frieden schließen mit jenen Menschen in unserem Leben mit denen wir in unserer Erinnerung oder auch direkt in Unfrieden sind. Das hat richtig Kraft!

Schau dir das Video an – vielleicht bekommst du noch die eine oder andere Idee! 🙂

Wie hast du gelernt, dich selber mehr zu lieben und dich anzunehmen wie du bist? Ein sooooo spannendes Thema hat sooooo viele Lösungsmöglichkeiten! Wie ist denn deine?

Oder steckst du noch mitten im Prozess?

Hinterlasse uns doch dein Kommentar!

Alles Liebe

Gabriela

Umgang mit nervigen Kollegen

Manchmal ist´s doch echt mühsam!

Es gibt Kollegen, die kannst du einfach nicht verstehen, oder?

Entweder reden sie die ganze Zeit, oder gar nichts. Sie reißen alles an sich ran, oder ziehen sich elegant aus der Affäre, wenn es um Arbeit geht. Oder manche die dauerhaft, immer wieder nörgeln. (Das Kulturgut im deutschsprachigen Raum) 🙂

Die Frage ist nun, was tun mit diesen Zeitgenossen?

Niemand wird zufällig komisch oder nervig. Jeder Mensch hat eine Geschichte und damit einen Grund, warum er so ist, wie er ist. Abgesehen davon wissen wir ja auch nicht immer, ob wir die Aussagen unseres Umfelds auch wirklich so verstehen wie es gemeint ist. Fragen wir dann auch nach, oder denken wir uns so etwas wie „typisch, immer wieder das gleiche“…

Am besten hilft meistens – genau das Gegenteil von dem zu tun, was man bisher gemacht hat. Zumindest dann, wenn das bisherige nicht sehr erfolgreich war.

Das „Ungustl“ Wandlungsprogramm hilft auch. Den Menschen liebevoll samt seiner Geschichte vor dem inneren Auge zu betrachten. Dadurch entsteht Mitgefühl und damit kann ich mit einem liebevollen Blick auf diesen Menschen hinschauen und ihn damit anders behandeln.

Was passiert? Probier´s aus!

Die Bedingung bei all diesen Methoden ist allerdings – du musst es auch so meinen – also ehrlich sein. Denn dein Körper lügt nicht!

Viel Spass beim Video!

Und: lass uns wissen, wie es dir mit nervigen Kollegen ergeht und wie du es vielleicht auch schon gelöst hast!

Hinterlass uns gleich unterhalb dein Kommentar und teile diese Video mit deinen Freunden!

Alles Liebe

Gabriela

Drama Baby! …my Drama and me…

ja, Drama hat was – wenn es nicht zu lange dauert…

Manchmal geht´s mir ordentlich auf den Zeiger. Ich selber geh mir auf den Wecker, mein Partner macht überhaupt nichts richtig, meine Freunde helfen mir nicht beim Jammern, in der Firma läuft gar nichts, und die Welt nervt mich auch…

Kennst du das?

Oder kennst du einfach nur die Momente am Tag, wo du mit dir innerlich schimpfst, du dich selber runter ziehst, du die Dinge nicht gebacken bekommst, die du tun solltest, du vielleicht schon wieder mal zu spät dran bist, alles auf den letzten Drücker machst, oder vergessen hast einzukaufen und dein innerer Dialog entsprechend ausfällt?

Vielleicht auch deine Freunde wieder mal „spinnen“, beleidigt sind wegen „nix“?
Vom Partner reden wir gleich gar nicht – wenn er oder sie wieder mal (immer das gleiche) das nicht tut, was er oder sie sollte?

Oh yeah – Drama! Und oft einfach wegen „nix“.

Doch wenn wir uns zu lange im Drama suhlen, dann kann aus dem Nichts sehr schnell ein ordentlicher Konflikt werden. Im innen wie im Außen.

Drama abschaffen?

Naja, abgesehen davon, dass uns das kaum gelingen wird, wäre das Leben echt langweilig ohne!

Drama hat Kraft und Leidenschaft, Lust und die Möglichkeit sich selbst zu spüren. Doch wie lange?

Vielleicht sollten sich die Durchlaufzeiten verkürzen?

Wenn wir fähig sind Drama aufzulösen und lösungsorientiert zu kommunizieren und zu handeln, dann erst macht Drama richtig Spaß, weil wir jederzeit aussteigen oder zumindest nachher daraus lernen und daran wachsen können.

So – let´s talk about Drama, Baby

Wie geht´s dir mit Drama im Leben?

Wie löst du es?

Lass uns deine Ideen und Strategien wissen, wie du Drama lebst und Lösungen entwickelst! Kommentiere gleich unter diesem Beitrag!

Und wenn dieses Video nützlich war für dich, dann lass auch Menschen daran teilhaben, die dir wichtig sind oder für die der Inhalt hilfreich sein könnte!

Teile diesen Beitrag und empfiehl ihn gerne weiter!

So – viel Spaß beim Drama und vor allem beim Lösen!

Mehr zum Thema Drama, mehr Lösungen, mehr Techniken gibt´s bald hier auf gabrielakonrad.com !

Alles Liebe

Gabriela

In die Gänge kommen…

…wenn es manchmal echt bequem ist… zu bequem…

„Steh auf – deine Ziele warten!“

Manchmal ist es im Leben richtig mühsam. Man weiß durchaus was zu tun wäre, aber schafft es auf eigenartige Weise nicht, es zu tun.

Oder man wäre gerne erfolgreicher in irgendetwas, weiß aber nicht wie, oder glaubt ohnedies nicht an sich selbst. Denn bisher war´s ja auch nicht anders.

Manchmal ist es auch einfach so, dass es tausend wirklich gute Gründe (von manchen Zynikern auch Ausreden genannt) gibt, Dinge nicht zu tun, die notwendig wären, um das zu erreichen, was man gerne hätte.

Oder vielleicht sieht man am Anfang des Weges auch nur die Anstrengung und die Mühen, die vielen Hürden, die kommen könnten und startet deshalb gar nicht erst los!

Wenn du das eine oder andere Genannte kennst, so macht es vielleicht Sinn mal etwas anderes auszuprobieren. Vielleicht. Vielleicht sogar gleich…

Wie klar ist dir dein Ziel? Und dein Ziel nach dem Ziel? Weißt du was durch das Erreichen deines Zieles für dich und andere möglich wird?

Hast du dir deinen Zielfilm schon gedreht – mit allen Sinnen? So, dass deine Emotionen dabei so stark sind und die Vorfreude so intensiv ist, dass du jetzt sofort damit beginnen möchtest zu handeln?

Ja, dann nimmst du auch jede noch so fiese Hürde zumindest mit der Idee –

„mit jedem Stein der mir in den Weg gelegt wird, bau ich mir meine Treppe zum Ziel.“

Es ändert vielleicht nicht die Mühen, die du erleidest, aber macht es zumindest leichter im Kopf. Da du mehr und mehr zu verstehen beginnst – Hürden sind dazu da, um Fähigkeiten zu entwickeln, die du freiwillig nicht entwickelt hättest. Sie aber vielleicht auf deinem weiteren Lebensweg brauchst – für deine weiteren Aufgaben und Herausforderungen.

Einige Anregungen und Ideen dazu findest du im Video!

Und was uns und die anderen Menschen brennend interessiert, ist DEIN Weg in Bewegung zu kommen! Welche Strategien hast du entwickelt, um deine Ziele klar zu bekommen und auch wenn du keine Lust dazu hast, jene Dinge tust, die zu tun sind.

Schreib uns per Mail oder kommentiere gleich unter diesem Beitrag – denn genau deine Anregung kann für jemand anderen Goldes wert sein und eine große Hilfe auf einem manchmal mühsamen Weg! Denn jeder Mensch hat durch seine Erfahrung viel Weisheit erlangt, die für andere nützlich sein kann – ohne Anspruch auf richtig oder falsch!

Und wenn dieser Beitrag für dich nützlich war, dann lass auch Menschen daran teilhaben, die dir wichtig sind oder für die das Wissen hilfreich sein könnte!

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Bleib dran auf deinem Weg „Raus aus der Komfortzone! Rein ins Leben!“

Alles Liebe

Gabriela

Erfolg folgt… – Bist du schon so erfolgreich, wie du es gerne wärest?

„Erfolg folgt… der Vorstellung, dem klaren Ziel und dann dem Tun. Dem unaufhörlichen, flexiblen, sich dem Ergebnis immer wieder anpassenden, TUN.“

 Was bedeutet Erfolg für dich in deinem Leben?

Erfolg bedeutet für jeden Menschen etwas anderes!

Ob es nun hauptsächlich die berufliche Karriere oder die Finanzen betrifft, oder den privaten Erfolg in Form einer glücklichen Partnerschaft oder Familie, die positive persönliche Befindlichkeit und Gesundheit, erfüllende Beziehungen und Freundschaften, Beruf als Berufung zu leben, oder anderes…

Jeder Mensch definiert Erfolg anders. Entsprechend seiner Erfahrungen und Werte.

Viele Menschen empfinden sich allerdings nur dann als erfolgreich, wenn sie spezielle gesellschaftliche Kriterien erfüllt haben, die zumeist eine anschauliche Karriere und einen entsprechenden Finanzstatus beinhalten. Verdient man also nicht wirklich seeeeeeehr viel Geld und sitzt nicht an der Spitze eines einflussreichen Unternehmens oder Ähnlichem, dann ist man nicht erfolgreich.

Doch was ist denn mit den FamilienmanagerInnen, die vielleicht sogar mehrere Kinder großgezogen haben und den Haushalt organisiert haben – vielleicht sogar ohne Partner, den Menschen, die großartige soziale Dienste leisten, jenen, die für Sauberkeit und Ordnung in unserer Umgebung sorgen, Menschen, die aus einer schweren Krankheit gewachsen und gesund herausgingen, Menschen, die schier unmöglich bewältigbar scheinende Lebenssituationen meistern, und viele, viele mehr?

Wer ist denn nun erfolgreich? Und wann weiß ich, ob ich erfolgreich bin?

Für mich ist Erfolg eine Mischung aus allen Lebensbereichen und beinhaltet Entwicklung und nicht Endstand – vor allem aber nicht nur den Kontostand. Menschen sind in meiner Wahrnehmung und Definition dann erfolgreich, wenn sie mit den Herausforderungen des Lebens flexibel und lösungsorientiert umgehen können. Natürlich gehört auch der monetäre Erfolg dazu. Als ein Aspekt von vielen. Geld ist schööööön… Denn mit viel Geld kann man viele tolle Projekte machen, die wieder Menschen unterstützen, die es vielleicht nicht so gut haben im Leben, vielleicht auch keine Wahl haben.

Misserfolge sind die Pflastersteine auf dem Weg zum Erfolg

Erfolg heißt auch, gesteckte Ziele zu erreichen, in welchen Lebensbereichen ich das auch immer tue. Und mich nicht von Hürden aufhalten zu lassen – sondern die Herausforderung anzunehmen und jene Fähigkeiten zu entwickeln, die ich für die Zielerreichung brauche.

Also auf dem Weg zum Erfolg mehr von dem zu werden, was ich eigentlich bin und sein könnte. Die Misserfolge als Lehrmeister zu nehmen und die entwickelten Fähigkeiten als Trophäen einzusammeln. Denn Misserfolge sind die Pflastersteine auf dem Weg zum Erfolg.

Also was tun?

  1. Der erste Schritt zum Erfolg in allen Lebensbereichen ist, Frieden mit sich selbst zu schließen. Auf das Vergangene respektvoll und liebevoll hinblicken und die eigenen Leistungen zu würdigen. Was hast du denn schon alles geschafft in deinem Leben? Welche Krisen hast du erfolgreich bewältigt, welche Fähigkeiten daraus entwickelt und welche Hürden dann damit genommen?
  1. Und dann geh ans Ende deines Lebens – welche Erfolge willst du denn dann gefeiert haben? Was ist dir dann im Rückblick wichtig?

Die australische Palliativpflegerin Bronnie Ware hat dazu ein spannendes Buch geschrieben: „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen.“

  1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.
  2. Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.
  3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.
  4. Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gehalten.
  5. Ich wünschte, ich hätte mir mehr Freude gegönnt.
  1. Mach dir einen Plan für jeden Tag, wie du jeden Tagetwas zu deinem Erfolg beitragen kannst und hake es ab. Denn eines ist wichtig, leider: von selber kommt der Erfolg üblicherweise nicht dahergeflogen (doof, ich weiß), also musst du etwas TUN. Und das am besten immer wieder neu. Prüfe deine Handlungen – bringen sie dich deinem Erfolg, deinem Ziel näher oder bringen sie dich weiter weg? Wenn sie dich weiter weg bringen – denke anders, handle anders. Wenn sie dich näher an dein Ziel bringen? Mach weiter so, mehr von dem was funktioniert!

Ich hab einmal eine wirklich lässige Interpretation des Wortes TUN als Apronym gehört, die es für mich gut trifft:

TUN

Von vorne:              Tag Und Nacht

Von hinten:            Nicht unnötig trödeln

Von vorne:              Trägheit unermüdlich neutralisieren

Das und ein paar weitere Ideen, wie du mehr ERFOLG in dein eigenes Leben bringst und was sich DADURCH verändert, siehst du im Video!

Und was uns und unsere Leser und Seher brennend interessiert, ist DEIN Weg des Erfolgs! Welche Strategien hast du entwickelt, um erfolgreicher in deinem Leben zu sein, jene Dinge zu erreichen, die dir wichtig sind?

Schreib uns per Mail oder kommentiere gleich unter diesem Beitrag – denn genau deine Anregung kann für jemand anderen Goldes wert sein und eine große Hilfe auf einem manchmal steinigen Weg!

Denn jeder Mensch hat durch seine Erfahrung viel Weisheit erlangt, die für andere nützlich sein kann – ohne Anspruch auf richtig oder falsch!

Und wenn dieser Beitrag für dich nützlich war, dann lass auch Menschen daran teilhaben, die dir wichtig sind oder für die das Wissen hilfreich sein könnte!

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Bleib dran auf deinem Weg „Raus aus der Komfortzone! Rein ins Leben!“

Ich freue mich!

Alles Liebe

Gabriela

Ändern sollen sich doch die Andern!

„Das steckt doch schon im Wort!
Nimm die Striche weg vom Ä und die Welt ist in Ordnung!
Aus Ändern wird die Andern.“
🙂

Wäre das Leben nicht großartig, wenn wir alle Menschen um uns herum so verändern könnten, wie wir wollen?

Wäre dann nicht alles einfacher, wenn unsere Partner das tun würden, was wir wollen (ohne zu murren), unsere Kinder so „funktionieren“ würden, wie sie sollten, der Arbeitgeber oder der Kunde genau so sein würde, wie wir ihn bräuchten?

Ach, das Leben wäre fein…

Oder nicht?

Vermutlich wäre uns dann langweilig. Es gäbe keine Herausforderungen und nichts worüber wir uns ärgern müssten. Also glücklicherweise klappt das eh nicht mit dem Ändern der andern…

Die gute Nachricht: Willst du etwas anderes als das was du gerade in deinem Leben hast – ändere dich selbst! Stoppe dein Drama mit dir und der Welt und beginne den Weg auf eine andere Weise zu gehen als bisher.

Denn wie Albert Einstein schon so treffend meinte:

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Also was kannst du tun?

Dein Außen ist dein Spiegel und zeigt dir eigene Themen und Handlungsfelder auf. Die Herausforderung ist nur, diese zu entschlüsseln. Das was du forderst gilt es für dich zu übersetzen.

Was ist dein eigenes Lernthema? Welche Fähigkeiten solltest du entwickeln, um mit dieser Situation oder mit diesem Lebensthema klar zu kommen?

Welche Gefühle solltest du vielleicht zulassen beginnen und damit arbeiten? Was gilt es fühlen zu lernen?

Und um den Begriff zu nutzen, den Robert Betz so schön definierte, und den ich so liebe: der Arschengel.

Was will dir der andere denn EIGENTLICH mitteilen. Also im Eigentlichen?

Er ist grausam im Erleben (Arsch), um dich dazu zu bringen weitere Fähigkeiten in deinem Leben zu entwickeln (Engel). Klarerweise ist das nicht bewusst herbeigeführt vom anderen. Also bitte geh nicht hin zu dem Menschen der dich ärgert und sage: „Danke, Arschengel, du hilfst mir beim Lernen und Weiterentwickeln.“ Aber denken könntest du es dir! 🙂

Das und ein paar Ideen, wie du mehr Änderung in dein eigenes Leben bringst und was sich DADURCH verändert, siehst du im Video!

Und was uns und die anderen Menschen brennend interessiert, ist DEIN Weg der Änderung! Welche Strategien hast du entwickelt, um aufzuhören die anderen ändern zu wollen und stattdessen mehr Drive in dein Leben zu bringen?

Schreib uns deinen Kommentar gleich unter diesem Beitrag – denn genau deine Anregung kann für jemand anderen Goldes wert sein und eine große Hilfe auf einem manchmal steinigen Weg! Denn jeder Mensch hat durch seine Erfahrung viel Weisheit erlangt, die für andere nützlich sein kann – ohne Anspruch auf richtig oder falsch!

Und wenn dieser Beitrag für dich nützlich war, dann lass auch Menschen daran teilhaben, die dir wichtig sind oder für die das Wissen hilfreich sein könnte!

Teile diesen Beitrag und empfiehl ihn gerne weiter!

Bleib dran auf deinem Weg „Raus aus der Komfortzone! Rein ins Leben!“

Alles Liebe

Gabriela

Von Mama zu Mamas: Wie bringe ich mein Kind dazu, ausreichend zu trinken?

Der „Ausnahmesommer“, wie er bereits genannt wird, ist endlich da! Und während die Einen stöhnen, freuen sich die Anderen. Beiden Gruppen ist heiß und wir wissen alle – viel trinken an diesen Tagen ist sehr, sehr wichtig! Durst entsteht nämlich erst dann, wenn der Körper bereits Wasser verloren hat. Und somit achten wir darauf, dass unsere Kleinen gut eingecremt sind, haben immer ein Kapperl dabei und natürlich auch die Trinkflasche immer zur Hand!

Aber wie motiviere ich nun Kinder dazu, ausreichend zu trinken??

Da ergeben sich gleich 2 Fragen: Wie viel ist ausreichend und vor allem was??

1. Wie viel ist genug?  Nun, die aktuelle Empfehlung* liegt für Kinder zwischen 1- 3 Jahre bei 6-7 Portionen,
für 3- 5 Jahre bei 8- 10 Portionen. Eine Portion entspricht 1/8 Liter.

Und wie schaffe ich das?

Strecke dich „nach der Decke“ – es geht darum, die Kinder ohne Zwang oder Druck zu motivieren und nicht darum, um jeden Preis das Ziel zu erreichen. Wenn du ihr Getränk in Sicht- und Reichweite stellst, erhöht das die Chance, dass dein Kind zugreift. Eine bunte Trinkflasche wird besser wahrgenommen!

2. Besser als Leitungswasser ist Mineralwasser – mit und ohne Kohlensäure – je nachdem, was die Kleinen wollen – da wir beim Schwitzen Mineralien verlieren und diese wieder zugeführt werden sollten. Wechsle öfter die Sorte: Unterschiedliche Mineralwässer enthalten unterschiedliche Mineralien. Stark verdünnte Fruchtsäfte sind genauso geeignet wie hochwertige Sirups.

Weniger geeignet sind natürlich Limonaden, da der Farbstoffstabilisator Phosphat, der leider fast in allen Limonaden enthalten ist, die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung verhindert.

Unsere südlichen Nachbarn trinken übrigens warm – ich darf hier an den türkischen Tee erinnern. Dieser Tee enthält meistens viel Zucker, der den Elektrolythaushalt reguliert.

Eine gute Alternative zu Säften ist Obst, das du in den Becher hineinschneiden kannst!Damit schmeckt das Wasser nach Obst, enthält aber kaum Zucker! Mische verschiedene Obstsorten!  Besonders geeignet sind neben Äpfeln auch Marillen, Pfirsiche und natürlich Zitrusfrüchte!! Es ist nicht notwendig, das Obst zu schälen, es reicht es vorher gut abzuwaschen. Auch hier gilt natürlich: „GO FIRST“! Selbst einmal ausprobieren und mit gutem Beispiel vorangehen!! Lass die Kinder bei der Zubereitung mitmachen, das erhöht die Chance, dass dann auch getrunken wird!

Übrigens: Dieses Wasser hat eine Reihe positiver Nebenwirkungen auch für uns!
In diesem Sinne: „Prost und noch einen schönen Sommer!“

Deine Karin Köberl

*AGES: aktuelle Empfehlung für Kinder 2014 ( Vgl. REVAN)

Nichts hat eine Bedeutung, außer der Bedeutung, die wir ihm geben.

Eines Tages stand ich vollkommen gestresst vor der Apotheke, um für meine kranken Kinder Medikamente zu besorgen. Ich musste noch zehn Minuten warten, ehe die Apotheke aufsperrte. In mir brodelte es und dachte nur daran, dass ich heim muss. Ich starrte auf die Uhr, keine Zeit verging. Also hockte ich mich auf die Stufe, um zu warten. Da fiel mir ein Stein auf. Ich dachte mir, der würde Hanna gefallen, er glitzert so schön in der Sonne. Sie würde ihn sofort aufheben, mit heim nehmen und ihn behüten wie einen Schatz. Ich hätte ihn wahrscheinlich nicht mal bemerkt, aber Hanna hätte ihn schon von 3 Meter Entfernung entdeckt. Wie ich so auf diesen glitzernden, von der Sonne beschienenen Stein starrte, fragte ich mich, wie lange er hier wohl schon liegt, völlig ruhig, manchmal hin und hergeschoben von eiligen Füßen. Je mehr ich mich in die Welt dieses Steines hineindachte, wie es wohl ist, einfach da zu sein, von der Sonne beschienen, ruhig, gelassen abwartend, wie sich der Schatten langsam vortastet; sich wundernd über die Menschen, die eilig vorbeihasten mit strengen Gesichtern – desto ruhiger und gelassener wurde ich. Plötzlich kam es mir vor, als würde mir der Stein eine Geschichte erzählen, wie er vor dieses Haus gebracht wurde und wie er hier lebt, während Sommer und Winter vergehen. Ich hatte auf einmal das Gefühl, dass Zeit überhaupt keine Rolle spielt – ich spürte eine tiefe Ruhe in mir. Als die Apotheke öffnete, verbrachte ich noch ein paar Augenblicke mit dem Stein und dankte ihm für seine Botschaft. Ich hatte sogar das Gefühl, dass auch er glücklich war über die Begegnung. Vielleicht musste es so sein, dass ich hier her komme, sonst hätte ich nicht so viel über Ruhe und Gelassenheit gelernt. Und vielleicht hat sich das alles nur in meinem Kopf abgespielt. Tatsache ist, dass ich völlig ruhig und mit dem Gefühl, etwas Neues gelernt zu haben, nach Hause fuhr. Noch heute, wenn ich an diesen Kieselstein denke, löst das in mir ein Gefühl von Ruhe und Gelassenheit aus.

Nichts hat eine Bedeutung, außer der Bedeutung, die wir ihm geben.

Der Stein an sich hat vielleicht keine Bedeutung. Ich habe ihm eine bestimmte Bedeutung gegeben und dadurch etwas Kostbares für mich gelernt.

So einfach und fantastisch kann Lernen sein.

Lernen, wie ich es verstehe, beschränkt sich nicht auf Lernen in der Schule, sondern ist ganzheitliches Lernen: mit Herausforderungen des Lebens flexibel, kreativ und zielgerecht umgehen. Herausfordernden Situationen begegnen wir täglich sowohl im Beruf, als auch in privaten Beziehungen. Und gerade im Beruf werden immer mehr Anforderungen gestellt und wir müssen immer wieder neue Fähigkeiten erlernen.

Als Sprachwissenschaftlerin, Deutsch-Trainerin und Trainerin für Persönlichkeit und Kommunikation kam ich vor ein paar Jahren erstmals mit Neurolinguistischem Programmieren (NLP) in Kontakt. Es hat mich sofort fasziniert und war erstaunt, was mit Hilfe der Vorstellungskraft alles möglich ist.

Lernen heißt nicht nur aus Büchern zu lernen. Lernen können wir von allem: von Gegenständen, wie meine Stein-Geschichte sehr gut veranschaulicht, von Menschen, Tieren, von der Natur usw. Wir können immer und überall lernen. Es liegt nur an uns, dies zu entdecken und es zuzulassen.

„Wer lange glücklich sein will, muss sich oft verändern.“ (Konfuzius)

Nicht das viele Wissen, nicht die auswendig gelernten Lehrsätze, nicht die vielen gelesenen Ratgeber und Lehrbücher, sondern die Vorstellungen, die inneren Überzeugungen, die Welt- und Menschenbilder, mit denen wir herumlaufen, bestimmen unser Denken und Handeln. Sie versuchen wir zu verwirklichen, ihnen folgen wir. Diese einmal erworbenen Haltungen (Einstellungen, Überzeugungen, Vorstellungen, Ideen) bestimmen darüber, wie und wofür ein Mensch sein Gehirn benutzt, wie er sich in bestimmten Situationen verhält. Entscheidend dafür, was eine Person wahrnimmt, worum sie sich kümmert, was sie als bedeutsam erachtet, wie sie sich äußert und verhält – und damit wie und wofür sie ihr Gehirn benutzt-, sind nicht die objektiven Gegebenheiten, sondern die jeweilige subjektive Bewertung dieser Gegebenheiten durch die betreffende Person. Und die wird maßgeblich bestimmt durch die von dieser Person im Lauf ihres bisherigen Lebens gemachten Erfahrungen und die daraus entstandenen inneren Einstellungen, Haltungen und Vorstellungen.

Vor kurzem hab ich mit dem Sohn einer Freundin Deutsch gelernt. Das erste was ich zu hören bekam war: „Das kann ich nicht, erklär es mir bitte.“ Mit seiner Mama hat er auf diese Weise gelernt. Sie hat es ihm 50mal erklärt und die Lösungen ins Heft geschrieben. Vielleicht hat er es dann auch irgendwann verstanden, aber spätestens nach dem Wochenende war alles wieder weg. Wenn wir uns ehrlich sind, haben wir in der Schule immer so gelernt. Wir haben das meiste auswendig gelernt und nie verstanden und spätestens nach der Prüfung war alles wieder vergessen.

Ich hab ihm dann gesagt: „Du kannst es noch nicht. Probier es!“ Und dann hab ich ihn probieren lassen. Stundenlang sind wir dabei gesessen und am Ende hat er es wirklich kapiert. Warum? Weil er selber drauf gekommen ist. Und so soll es sein. Man muss was tun, um was zu (er)lernen. Nur vorbeten bringt gar nichts. Das hat sich dann auch positiv bei den nächsten Schularbeiten ausgewirkt. Und vor allem kann er es auch heute noch.

Die wichtigsten Erfahrungen machen Menschen immer dann, wenn sie gezwungen sind, bestimmte Probleme eigenständig zu bewältigen. Dabei eignet sich jeder Mensch neben bestimmten Fähigkeiten und Fertigkeiten auch Wissen an, das er für die Lösung künftiger Probleme nutzen kann.

Wenn du das tust, was du schon immer getan hast,
wirst du das bekommen, was du schon immer bekommen hast.
WENN DU ETWAS ANDERES WILLST;
DANN MACHE ETWAS ANDERES

Alles Liebe, Kerstin